Violations tagged as karmeliterviertel were caught parked in a bike lanes in Wien 26 times
Showing violations tagged: karmeliterviertel (clear)
Auf dem Zebrastreifen
Leopoldsgasse, 1020, Wien
Der Zebrastreifen ist zwar KEINE Radfahreinrichtung (gell, Radfahrer/innen?), aber wer auf Zebrastreifen parkt, parkt auch auf Radfahrer(innen)überfahrten.
Zu lang...
Hollandstraße, 1020, Wien
Zu lang für die Schrägparkplätze in der Wiener Hollandstraße ist dieses Produkt der Horch-Werke: Es blockiert mehr als die Hälfte des Luftraums über dem auf dieser Straße eingerichteten Mehrzweckstreifen.
Zebrastreifen
Hollandstraße, 1020, Wien
Dies ist das zweite neben http://vienna.mybikelane.com/post/index/8341 falschparkende Fahrzeug. Auf diesem Foto erkennt man auch klar das Halteverbotsschild. Sehbehinderung zweier Autofahrer oder Gleichgültigkeit? Und wann wenn nicht jetzt, im Frühling, schwärmen die Beamtinnen und Beamten des in derselben Straße untergebrachten Polizeikommissariats mit eigener Leuchtreklame?
Zebrastreifen
Hollandstraße, 1020, Wien
Nicht an sich radbezogen, aber aus Solidarität der schwachen Verkehrsteilnehmer und als Sittenbild der Wiener Kraftfahrer(innen)szene: Jeden, wirklich auch jeden Abend parkt unmittelbar neben dem Halteverbotsschild ein Fahrzeug innerhalb der 5m-Schutzzone dieses Zebrastreifens in der Hollandgasse. Die Beamten und Beamtinnen des in derselben Straße gelegenen Kommissariats verschließen wohl gekonnt die Augen, denn dass sie noch niemals an dieser Stelle vorbeigekommen sind erscheint unwahrscheinlich.
Ebenfalls im Halteverbot
Hollandstraße, 1020, Wien
Unmittelbar hinter http://vienna.mybikelane.com/post/index/8187 parkt dieses Fahrzeug zu nahe am Zebrastreifen, ebenfalls direkt neben dem Halteverbotsschild. Es sei wieder einmal darauf hingewiesen, dass sich in dieser Straße ein großes Polizeikommissariat befindet.
Ein alter Bekannter auf dem Zebrastreifen
Hollandstraße, 1020, Wien
Auf dem Zebrastreifen (und entlang eines Mehrzweckstreifens) parkt dieses Fahrzeug mit dem Aufkleber PERK {=P[B]ERserKer?) - direkt neben dem Halteverbotsschild.
Ausfahrt einer Radfahreinrichtung
Hollandstraße, 1020, Wien
Außerhalb der markierten Parkplätze (erkennbar auch auf dem dritten Foto) und in den Bereich der Ausfahrt einer Radfahreinrichtung hineinragend parkt dieses farblose Fahrzeug eines US-amerikanischen Unternehmens - diesmal wieder einmal im Falschparkerparadies Karmeliterviertel.
Fahrbahnbreite
Tandelmarktgasse, 1020, Wien
Außerhalb der markierten Parkplätze stellte ein Kraftfahrer oder eine Kraftfahrerin dieses dunkle Fahrzeug ab, solcherart die lichte Breite der relativ engen Gasse unbillig reduzierend und das gefahrlose Begegnen von Radfahrer/innen und Automobilist(inn)en auf dieser Radroute beeinträchtigend.
Direkt am Zebrastreifen
Hollandstraße, 1020, Wien
Wie jeden Tag parkt ein Kraftfahrzeug direkt an diesem Zebrastreifen im Karmeliterviertel, Wiens Falschparkerparadies. Auch das direkt neben dem Tatort angebrachte Hinweisschild, dass zu dieser Stunde innerhalb von 5m vor dem Schutzweg nicht gehalten werden darf, lässt den geschätzten Kraftfahrer/die geschätzte Kraftfahrerin unberührt - gleichermaßen unberührt übrigens wie die Beamtinnen und Beamten des in derselben Straße gelegenen Polizeikommissariats, das wenigstens eine schöne Leuchtreklame hat.
Außerhalb der markierten Parkplätze
Leopoldsgasse, 1020, Wien
Außerhalb der markierten Parkplätze, aber wenigstens nicht auf einer Radfahreinrichtung parkt diese/r Automobilist/in. Der Radfahrbezug ist schwach, dass ich die Photographie dennoch hier einstelle, hat einen anderen Grund: Die erleuchteten Fenster und die erleuchtete "Polizei"-Leuchtreklame auf der anderen Straßenseite gehören zum rund um die Uhr bemann- und -frauten Polizeikommissariat Leopoldsgasse. Die allseitig zu vernehmende Klage, dass die Polizei vor den Vergehen der Radfahrer/innen die Augen verschließe, ist also ungerecht: In Wahrheit verschließt sie die Augen vor den Vergehen ALLER Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt, auch vor denen der motorisierten.
Im Schutzbereich eines Zebrastreifens
Hollandstraße, 1020, Wien
Wie immer an dieser Stelle: Es parkt ein Auto innerhalb der 5m-Schutzzone des Zebrastreifens und direkt neben dem Hinweisschild, dass dies zu dieser Stunde unerlaubt sei. Immerhin hält dieses Fahrzeug eine Spur mehr Abstand als die bisher an dieser Stelle beobachteten - zwei Meter oder sogar etwas mehr werden es schon sein.
Falschparker zwingt einbiegende Fahrzeuge zu einem gefährlich weiten Abbiegeradius
Große Sperlgasse, 1020, Wien
Dieser Falschparker parkt außerhalb der markierten Parkplätze - man sieht die Markierung sehr deutlich, sogar auf dem Foto. Aus der Haidgasse in die Große Sperlgasse einbiegende Fahrzeuge müssen daher in einem weiteren Bogen fahren, was deshalb gefährlich ist, weil in der Großen Sperlgasse das Radfahren gegen die Einbahn erlaubt ist - das einbiegende Fahrzeug, speziell wenn z.B. ein LKW, gerät so unziemlich nahe an den linken Straßenrand, auf diese Weise entgegenkommende Radfahrer/innen jederzeit niederstoßend. Auch hier ist keinerlei amtliche Reaktion ersichtlich.
Tandelmarktgasse, wie jeden Tag
Tandelmarktgasse, 1020, Wien
Auch heute wieder parkt ein Kraftfahrzeug AUF der Ausfahrt der Radspur UND innerhalb des Schutzbereichs der Kreuzung. Jeden Tag ist es ein anderes Auto, aber keinen Tag kümmert es die Behörden - oder ist der Zettel hinter dem Scheibenwischer gar ein Strafmandat...? Glauben kann ich es nicht, außerdem hat in so einem Fall nach §89a Abs. 2 "die Behörde die Entfernung des Gegenstandes [bzw. Autos] ohne weiteres Verfahren zu veranlassen."
Außerhalb der markierten Parklätze, innerhalb des Schutzbereichs einer Kreuzung und der Ausfahrt einer Radfahreinrichtung
Tandelmarktgasse, 1020, Wien
Taborstraße, Ecke Tandelmarktgasse - auch hier parkt jeden Tag ein Fahrzeug, ohne dass es die Behörden zu stören scheint. Dieses parkt (a) außerhalb der markierten Parkplätze (Markierung auf der Photographie nicht erkennbar), (b) innerhalb des 5m-Schutzbereichs der Kreuzung und der Ausfahrt einer Radfahranlage, und (c) definitiv so, dass ausfahrenden Radfahrer(inne)n die Sicht in den Verkehr genommen und einbiegenden Kraftfahrzeugführer(inne)n die Sicht auf wartende Radfahrer/innen genommen wird.
Bitte, erbarmt euch der Fußgänger/innen und Radfahrer/innen des Karmeliterviertels und kontaktiert die lokale Polizeibehörden und/oder die Medien...
Langes, laaanges, sehr, sehr langes Halten auf dem Mehrzweckstreifen
Hollandstraße, 1020, Wien
Dieses Fahrzeug hält, und zwar mindestens zehn Minuten, bei denen es sich um die Zeitspanne handelt, die zwischen meinen beiden Passagen verstrich. Leider hält es auf dem Mehrzweckstreifen, und das darf es nicht, zumal allseits genug Stellfläche verfügbar wäre.
Innerhalb des Schutzbereichs eines Zebrastreifens...
Hollandstraße, 1020, Wien
Dieser rücksichtslose Zeitgenosse hat die Behörden nicht zu fürchten, weil sich zwar zwei Häuserblocks weiter das Bezirkspolizeikommissariat für den zweiten Bezirk befindet, dessen Beamte aber entweder selten oder völlig gleichgültig ausschwärmen - geparkt wird an dieser Stelle immer, und zwar innerhalb des Schutzbereichs eines Zebrastreifens, bei dem noch dazu extra ein einschlägiges Verbotsschild angebracht ist (sieht Foto) - aber wen stört es, die tapferen Polizistinnen und Polizisten des nahen Wachzimmers jedenfalls nicht...
Radfahrbezug: Direkt neben den parkenden Autos "klebt" ein sehr schmaler Mehrzweckstreifen mit ausgedehnten Längsrillen, den zu benützen recht gefährlich erscheint. Konzentriert man sich bei seiner Benützung auf die Bodenbeschaffenheit, um nicht - in die wechselnden Längsrillen geratend - zu Sturz, zu kommen übersieht man dank des Falschparkers und der Karmeliterviertel-typischen Untätigkeit der Behörden womöglich einen Fußgänger, eine Fußgängerin, einen Rollschuhläufer oder eine Rollschuhläuferin, der oder die den Schutzweg benützen möchte, denn Radfahrer sind ja überwiegend Rowdys.
Doppelt doppelfalsch parken, Teil 2
Hollandstraße, 1020, Wien
Auch das zweite auf diesen beiden Fotos geparkte Auto parkt doppelt falsch: Es steht außerhalb der markierten Parkflächen, und es blockiert die Radfahranlage.
Das Karmeltierviertel, Biotop der Kraftfahrrowdys - hält das nahe Bezirkspolizeikommissariat, dessen mit Funk ausgerüstete Streifenwagen unermüdlich, jedenfalls aber gelegentlich die Straßen durchfahren, seinen schützenden Arm vor die Augen seiner Beamten und Beamtinnen?
Doppelt doppelfalsch parken
Hollandstraße, 1020, Wien
Beide der hier abgebildeten Fahrzeuge parken doppelt falsch. Das eine ragt weit aus der markierten Parkfläche hinaus, und (auf diesem Foto nicht erkennbar) es verletzt den 5m-Abstand zur unmittelbar nachfolgenden Kreuzung. Das andere erhält einen eigenen Eintrag, weil man pro Eintrag nur ein Autokennzeichen erfassen kann. (Sichtlich wurde nicht damit gerechnet, dass Wiens Autofahrer/innen - speziell im Karmeliterviertel - derart gehäuft falsch parken und dass dies den eifrigen Beamten des in derselben Straße gelegenen Bezirkspolizeikommissariats sichtlich vollkommen gleichgültig ist).
Parken außerhalb der gekennzeichneten Parkplätze
Hollandstraße, 1020, Wien
Nicht weiter schlimm, aber der Vollständigkeit halber und als Sittenbild des Karmeliterviertels und des (in genau dieser Straße befindlichen) Bezirkspolizeikommissariats: zwei Motorräder außerhalb der markierten Parkplätze. Dürfen die? Normalerweise darf man nicht außerhalb markierter Parkplätze parken, aber vielleicht gibt es da eine Sonderregelung, weil sie sich ja recht platzsparend abstellen lassen.
Im Schutzbereich eines Zebrastreifens
Hollandstraße, 1020, Wien
Dieses Fahrzeug parkt innerhalb der 5m-Schutzzone vor einem Zebrastreifen, und zwar direkt beim Schild "Halteverbot 5m vor dem Schutzweg [+Zeitangabe]" - und natürlich *innerhalb* der verbotenen Zeit (in dieser Zeit ist die Ampel auf gelb Blinken geschaltet, handelt es sich daher um einen ungeregelten Übergang und ist das Halten innerhalb von 5m grundsätzlich verboten - das Schild weist nur noch einmal extra auf diesen Sachverhalt hin, weil ein/e Ortsunkundige/r, der/die sein/ihr Fahrzeug außerhalb dieser Zeiten hier parkt, nicht wissen kann, dass die Ampel nicht ständig in ihrem regelnden Betrieb ist).
Was das mit Radwegen zu tun hat? Nur am Rande, aber neben den parkenden Fahrzeugen befindet sich eine für Radfahrer/innen benutzungspflichtige Radfahranlage, und *wenn* sie diese benutzen, dann sehen sie erst unmittelbar am Zebrastreifen, ob Fußgänger/innen sich anschicken, ihn zu benützen.
An gefährlicher Stelle
Tandelmarktgasse, 1020, Wien
Dieser Falschparker parkt an genau der Stelle auf dem gegen die Einbahn führenden schmalen Radfahrstreifen, an dem die Tandelmarktgasse in die stark befahrene Taborstraße mündet. Von der Taborstraße in die Tandelmarktgasse einbiegende Fahrzeuge sehen daher keine Radfahrer/innen, und Radfahrer/innen müssen die Gegenfahrbahn benützen - im Ergebnis kommt es zu einer Kollision, die zu Kratzern, einer Delle und womöglich sogar roter Verschmutzung des Kraftfahrzeuges führt und den Ruf der Radfahrer als Rowdies einmal mehr verfestigt.
In der Taborstraße fährt doch alle heiligen Zeiten einmal ein Polizeiauto vorbei, zu einem Einschreiten führt dies aber nie. Sind Wiens Polizisten in Verkehrsrechtsdingen mangelhaft geschult, liegt eine Häufung von Sehbehinderungen vor, sind sie gleichgültig, gar arbeitsscheu...?
Behindernder Mehrzweckstreifen
Leopoldsgasse, 1020, Wien
Normalerweise muss (und darf) man einen ausreichenden Abstand zu parkenden Fahrzeugen einhalten. Wenn jedoch eine Radfahreinrichtung vorhanden ist, muss man diese benutzen - auch wenn es ein Radstreifen oder - wie hier - ein Mehrzweckstreifen ist, der einfach zu schmal ist, um einen geeigneten Sicherheitsabstand einzuhalten.
Noch schwieriger, gefährlicher und jedenfalls auch behindernder (denn beim Verlassen einer Radfahranlage hat man in Österreich Nachrang, sodass in einem solchen Fall nicht etwa das Reißverschlussprinzip zur Anwendung kommt) wird es, wenn die Stadtplaner/innen nicht bedenken, dass es Kraftfahrzeuge unterschiedlicher Länge gibt...
Das Foto zeigt die Leopoldsgasse im Wiener Karmeliterviertel, ein besonders gelungenes Beispiel regelmäßiger Verparktheit.
Verparkte Kreuzung im Karmeliterviertel
Kleine Pfarrgasse, 1020, Wien
Im Karmeliterviertel ist anscheinend fast jederzeit fast jede Kreuzung verparkt ("second thoughts": Ich streiche das "fast"). Auf diesen Fotos sieht man die Kreuzung Kleine Pfarrgasse/Große Sperlgasse: Keine Spur vom vorgeschriebenen Abstand zur Kreuzung, vielmehr parken die Fahrzeuge so eng, dass man als Verkehrsteilnehmer auf der Fahrbahn (egal ob am Steuer eines Kraftfahrzeuges oder am Lenker eines Velocipeds) schlecht oder gar nicht in die Kreuzung einsehen kann. Und, noch gemeiner: Die Fahrzeuge parken sogar *so* eng an der Kreuzung und aneinander, dass man mit einem Kinderwagen, Rollstuhl, Rollator, Einkaufswagen, Rasenmäher oder ähnlichem die Kreuzung nicht überqueren kann.
Die Nummern zweier der parkenden Autos habe ich mir gemerkt, W 44668 W und W 75976 I. Die gegenüberliegende Seite war ebenso stark verparkt, doch entschloss sich derweil der Akku meines Mobiltelefons, vor einer Neuaufladung weitere Fotos zu verweigern.
Kreatives Parken im Kreuzungsbereich - revisited
Leopoldsgasse, 1020, Wien
Selbe Stelle, nächster Tag...
Kreatives Parken im Kreuzungsbereich
Leopoldsgasse, 1020, Wien
Im Karmeliterviertel wird besonders oft kreativ geparkt, ohne dass es jemanden zu stören scheint. Dieses Kraftfahrzeug parkt verbotenerweise im Kreuzungsbereich (§24 Abs. 1 lit. d) und missachtet zusätzlich die Begrenzungslinie der Radabstellanlage.





























