schottengasse 4, Wien,
Hat nicht einmal gemerkt, dass ich ihm fotografiert habe. Als ich ihm den Mybikelane-Zeittel durch das offene Fenster gegeben habe, hat er sich sogar bedankt.
parkring 2, Wien,
Das ist die Folge des schlechten Beispiels von dem Diplomatenauto.
MyBikelanezettel vor dem Fotografieren hinterlegt
Stephansplatz, Wien,
Auf diese Idee hat mir Rastabiker gebracht. Es ist ziemlich witzlos nur die Fotos auf MyBikelane zu stellen, es hilft zwar etwas Dampf abzulassen aber die Situation wird dadurch nicht besser. Wenn man aber dem Autofahrer informiert, dass sein Fahrzeug auf MyBikelane am Pranger gestellt wird, werden es sich schon einige ein zweites Mal überlegen.
Zettel downloaden, ausdrucken und nächstes Mal beim Fotografieren mitnehmen!
jedleseer strasse 65, Wien,
während sie den Mehrzweckstreifen verstellte.
jedleseer strasse 47, Wien,
und verstellt ebenfalls teilweise den angrenzenden Mehrzweckstreifen.
Es war auch hier sicher keine Ladetätigkeit sondern der in der Nähe wohnende LKW-Fahrer war zu faul um einen StVO-Konformen Parkplatz für das Wochenende zu finden.
ARGUS Klebepickerln wurden auch hier auf der Windschutzscheibe, auf dem Fahrerfenster und auf dem Rückspiegel angebracht.
jedleseer strasse 7, Wien,
und verstellt teilweise den angrenzenden Mehrzweckstreifen.
Es war sicher keine Ladetätigkeit sondern der LKW-Fahrer wohnt wahrcheinlich in der Nähe und hat das Fahrzeug über das WE hier geparkt.
Siehe den ARGUS Klebepickerl auf der Windschutzscheibe. Ein zweiter ist auf dem Fahrerfenster, ein dritter auf dem Rückspiegel.
Ruthnergasse, Wien,
Die Klebepickerln sind eine sehr effiziente Methode um den PKW-Lenkern das Falschparken abzugewöhnen (siehe drittes Bild). Das Pickerl stellt keine Sachbeschädidung dar, es geht ganz einfach mit etwas Wasser weg. Aber ein Pickerl auf der vorderen Windschutzscheibe, eines am linken Rückspiegel und eines auf dem Lenkerfenster bekommt man auf die schnelle nicht so einfach weg. Außerdem ist es für viele Autofahrer ein Angriff auf ihr "Heiligtum" und bleibt im Gedächtnis.
Mehr über Selbsthilfe beim Falschparken auf:
http://www.argus.or.at/tipps/verparkte_radfahranlage
Siehe auch:
http://vienna.mybikelane.com/post/index/8865
wageramer strasse 21, Wien,
Dieser Kastenwagen blockierte in der Wagramer Straße sowohl den Radweg als auch den Gehweg. Ein Anruf bei der Polizei (Nummer 133) und innerhalb von 10 Minuten waren zwei sehr freundliche Beamten an Ort und Stelle. Eine Strafe bekommt der Fahrer sicher. Es wurde auch der Abschleppdienst gerufen. Konnte leider nicht bleiben, wäre mir sonst ein Vergnügen zuzuschauen.
alserbachstrasse, Wien,
Diese Dame glaubte, dass der Mehrzweckstreifen eigens für kleine Autos (wie z.B. ihres) vorgesehen ist, um beim Stau schneller vorwärts zu kommen. Beim Fotografieren wurde es ihr aber klar, dass etwas nicht stimmt und nach einer klärenden Auskunft von Easybiker reihte sie sich (rechtzeitig um einen Radfahrer vorbeizulassen) in die richtige Fahrspur ein. Bei manchen Autofahrer würde eine Nachschulung gar nicht schaden!
scheffelstrasse, Wien,
Von den Autofahrern werden uns Radfahrer diverse Verstöße gegen die StVO vorgeworfen, u.A. das illegale Fahren gegen die Einbahn. Dass auch die Autofahrer nicht besser sind beweist das Foto.
An der Oberen Alten Donau, Wien,
Dieser Streifen dient den Fußgängern. Das war dem Autofahrer offensichtlich egal, nur dass er nicht zu weit gehen muß..
Julius-Tandler-Platz, Wien,
Der Autofahrer saß wartend im Auto.
Luckenschwemmgasse 16, Wien,
Dieser protzige SUV stand am Gehsteig und zwar so, dass die Mutter mit dem Kinderwagen gerade noch vorbeigekommen ist. So lange die Polizei nichts unternimmt werden solche präpotente Egoisten weiterhin die schwächsten Verkehrteilnehmer terrorisieren.
jedleseer strasse, Wien,
In diesem Bereich parken sehr oft LKWs an dem nur für PKWs vorgesehenen Parkstreifen. Am Foto ist bestens zu sehen, dass der Radfaher dadurch zu wenig Platz hat und den Mehrzweckstreifen fast verlassen muss um genug Platz zum Überholen zu haben. Die Polizei wurde mehrmals verständigt, geholfen hat es offensichtlich nicht.
U1 Leopoldau, Wien,
Habe gerade eine Nachricht von antibiker erhalten:
"ich will euch nur eines sagen.. wenn ihr euch kein auto und keinen führerschein leisten könnts dann gehts doch auf die donauinsel radfahren und ned tepat am gürtel oder sonst wo den verkehr behindern ihr behinderten arschlöcher.. es passiert nämlich schnell das man die räder mit den händen statt mit den füßen bewegt das man voran kommt.. merkt euch das "
Antwort -> ich habe einen Führerschein und könnte mir auch problemlos ein Auto leisten aber ich will nicht die Umwelt verpesten, Menschen niederfahren, das letze Öl aufbrauchen und wertvoller Platz mit einer Blechkiste verstellen.
Ausserdem - wir Radfaher umfahren den Stau, ihr Autofahrer seid der Stau.
Du Antibiker bist mit deiner Einstellung eine Gefahr für die Gesellschaft und dir sollte der Führerschein auf Lebenszeit abgenommen werden bevor du unschuldige Menschen verletzt oder umbringst.
Was ein unverantwortlicher Autofahrer verursachen kann ist am Bild bestens zu sehen, dass keine Menschen zu Schade gekommen sind grenzt an ein Wunder.
Siemensstrasse, Wien,
Der Besitzer vom Gasthaus im Hintergrund hat Teller verladen. Ja, da hätte er aber das Auto in der Einfahrt abstellen können und nicht am Radweg.
Donaufelder Strasse, Wien,
Der Fahrer wollte "nur" schnell zu "Game Zone" am Eck links am Bild und ist dafür am Mehrzweckstreifen geparkt.
Brünner Strasse 66, Wien,
Als ich hier vorbeigefahren bin ist mir die gelbe Markierung am Gehsteig aufgefallen: typisch Unfallkommando. Eine Nachfrage auf der Tankstelle bestätigte mein Verdacht, hier fand ein Zusammenstoss zwischen einem von der Tankstelle herausfahrenden Auto und einem am Gehsteig fahrender Radfahrer statt. Der Autofahrer schaut beim Herausfahen natürlich nach links und der Radfaher ist von rechts gekommen.
Zu glauben, dass Radfahren am Gehsteig sicher ist, ist ein großer Irrtum. Ganz im Gegenteil, man ist schlechter sichtbar und kommt aus einer unerwarteten Richtung. Die beiden anderen Unfälle auf MyBikeLane passierten auch weil Radwege ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln.
In der Stadt sind daher Mehrzweckstreifen meistens sicherer weil man gesehen wird und weiss, dass man aufpassen muss.
hardtgasse, Wien,
Dieser Kastenwagen stand mindestens eine viertel Stunde und blockierte den Mehrzweckstreifen
hardtgasse, Wien,
Diese "Dame" (ja, ich weiss, ich darf nichts sexistisches sagen) hatte ihr Auto während des Entladens am Mehrzweckstreifen geparkt. Nachher sprach sie mich an und sagte, dass sie nur eine Minute lang zum Entladen stehengeblieben ist und dass sie vier Kinder hat und was ich dort so mache. Die Diskussion werde ich nicht im Detail wiederholen, ich habe nur gemeint, dass sie mit Diplomatenkennzeichen glaubt alles machen zu können.
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