Vorsicht! Ich bin Mitglied einer kriminellen Organisation!
>> ... sind wir nicht alle ein bisschen § 278a? <<
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Zieglergasse, Wien,
einbahn - kein streifen vorhanden, radfahren gegen die einbahn ist erlaubt. buchbinder steht in kreuzungsnähe in zweiter spur. supergefährlich.
Semperstraße, 18., Wien,
darauf angesprochen reagiert sie zuerst lang nicht, irgendwann meint sie "ich hol hier wen kranken ab". wers glaubt...
edelsinnstraße, 12., Wien,
wieder mal ein auto der stadt wien. grund für das parken am radweg: "ich muss ja hier arbeiten!". am radweg? wohl kaum. an der anderen seite grenzt das blumenbeet an eine straße, soll er doch den autos den weg versperren. wieder mal muss ich auf den gehsteig ausweichen.
eichenstraße, 12., Wien,
am bild zu sehen: es ist grün für autos und radfahrende - dieser rechtsabbieger hält aber einfach auf der radüberfahrt an, um mit seinen freunden zu quatschen.
so nebenbei hat er auch noch 3x die straßenbahnstation auf der philadelphiabrücke umkreist, hat dabei ständig den motor laut aufheulen lassen. und ist, wenn er bei roten ampeln stehen bleiben musste, gefährlich schnell rückwärts gefahren, um dann bei grün richtig vollgas zu geben.
Mariahilferstraße, Wien,
zwar am foto nicht zu erkennen, aber das fahrzeug steht hier nicht wegen rot, sondern hält wegen arbeiten etwas länger.
im prinzip find ich die ganze sache bei müllfahrzeugen nicht so schlimm, aber wie so oft wärs auch hier gscheiter gwesen, einfach am eigenen fahrstreifen stehen zu bleiben, statt rechts ran zu fahren:
in diesem fall gibt es zwei auto-fahrstreifen in eine richtung, rechts davon den radstreifen. müllfahrzeug fährt rechts auf den radstreifen.
ergebnis: links passen trotzdem keine zwei autos vorbei, außerdem müssen radfahrende ausweichen. wäre das fahrzeug in der eigenen spur stehengeblieben, wär der radstreifen frei geblieben und links würde immer noch ein auto vorbeipassen.
vivenotgasse, Wien,
dass er sich genau dort hingestellt hat, wo der radweg mit einer abschrägung auf die straße endet, ist ihm vermutlich gar nicht aufgefallen...
ameisgasse, Wien,
scheint ein beliebter parkplatz zu sein. der kollege steht ja auch immer da, wenn er was zu tun hat.
Ameisgasse, Wien,
immerhin hat er hier schon geparkt, als der radweg noch gar nicht existiert hat. meinte er. ein schlagkräftiges argument...
siebenbrunnengasse, Wien,
... kann ma sich ja auch gleich dazustellen.
schottenfeldgasse, Wien,
... aber immerhin hätte sie mich fast überfahren. absichtlich.
hupen und aggressiv fahren kann sie - warum sie mich in einer 30er-zone überholen will, wenn ich selbst 30 km/h fahre, konnte sie mir allerdings nicht beantworten. das kleine kind neben ihr im auto übrigens auch nicht^^
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